FC Bayern trauert um Rudi Jobst

Der FC Bayern trauert um Rudolf Jobst, der am Mittwoch im Alter von 85 Jahren in München gestorben ist. Jobst schrieb Vereinsgeschichte, als er am 29. Dezember 1957 im Augsburger Rosenaustadion sensationell den 1:0-Sieg im DFB-Pokalfinale gegen den damals heimischen Favoriten Fortuna Düsseldorf erzielte. Für den FC Bayern war es der erste Triumph im DFB-Pokal und der zweite große nationale Erfolg nach der Deutschen Meisterschaft 1932.

Präsident Herbert Hainer: „Mit Rudi Jobst verliert der FC Bayern einen Spieler, der für immer mit den Erfolgen dieses Vereins in den 1950er Jahren in Verbindung gebracht wird. Die Bilder von der Schneeverwehungen aus Augsburg werden unsere Fans immer in Erinnerung behalten. Wir trauern gemeinsam mit den Angehörigen. Rudi Jobst wird beim FC Bayern nie vergessen werden.“

Der gebürtige Passauer wechselte vom 1. FC Bayern zum FC Bayern. FC Passau 1955. Für die „Roten“ spielte er bis 1959 in der 2. Oberliga Süd und der Oberliga Süd insgesamt 48 Punkte mit 29 Toren. Wegen einer Knieverletzung musste er seine Karriere vorzeitig beenden.

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Der damalige Bundestrainer Helmut Schön adelte Jobsts Pokalfinalauftritt auf der Tribüne des Augsburger Rosenaustadions mit dem Kommentar: „Ich habe ihn zum ersten Mal spielen sehen, er hat eine hervorragende Leistung abgeliefert. Jobst war der Spielmacher des FC Bayern.“ Im Halbfinale hatte er bereits ein Tor erzielt, beim 3:1 gegen den 1. FC 1. FC Saarbrücken in der Verlängerung das wichtige 2:1. Im März feierte Jobst seinen 85. Geburtstag.

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